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NYAktien

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FM: Kosteneinsparung war gestern

Nicht mehr Kosteneinsparung, sondern Werterhaltung, Umweltschutz und Nachhaltigkeit seien die wichtigsten Faktoren in den FM-Abteilungen der großen Unternehmen. Das ist ein Ergebnis einer Studie des IFM der TU Wien über die Bedarfsseite im Facility Management: Die 500 größten Unternehmen in der Schweiz, in Deutschland und Österreich wurden zu ihrem FM befragt. 90 Prozent dieser Unternehmen haben demnach eine eigene FM Abteilung. FM in Unternehmen

Mehr als die Hälfte der Unternehmen haben den Betrieb der Immobilien zu mehr als 50% outgesourct. Die Anzahl der Unternehmen, die aber nur einen bis zwei Dienstleister mit allen Services betrauen ist immer noch sehr gering. Also scheinen die reine Kostenorientierung und das Voranschreiten der Gesamtanbieter zumindest bei den großen Auftraggebern nicht der Realität zu entsprechen, schlussfolgert die Untersuchung.

Glaubensbekenntnis

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Heute um 14 Uhr weiht die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel das Katholisch-Soziale Institut (KSI) ein – ist mir eigentlich wurscht, aber der Bau ist interessant. Wie ergänzt man einen Ort des Glaubens, der Ruhe mit einem hochmodernen Seminarzentrum?

Einst Benediktiner-Kloster entstand heute ein hochmodernes Tagungszentrum mit 121 Hotelzimmern, Restaurant und Konferenzsälen. Die denkmalgeschützte Abtei ragt imposant auf einem Hügel über Siegburg, das ist in der Nähe von Köln. Viel Fels und Stein kommen daher in dem neuen Objekt vor. Die Pläne stammen von den Architekten msm meyer schmitz-morkramer.

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Fotos: HG Esch

 

Microsoft HoloLens im Facility Management

Virtuell2Da haben sie geschaut, die Besucher des Kongreses “Digitalize – Bau + Immo”. Packt dort FACILITYCOMFORT doch tatsächlich eine Brille aus und zeigt vor, wie das Facility Management in Zukunft aussehen kann. Und zwar ganz in echt.

Und das geht so: Die Cyberbrille projiziert Hologramme, Multimedia-Inhalte oder Informationen ins Blickfeld. Ihr Träger taucht also nicht komplett in die sogenannte virtuelle Realität (VR) ein, stattdessen erlebt er eine erweiterte Realität – genau wie der „Iron Man“ im gleichnamigen Science-Fiction-Klassiker, der ebenfalls per Augmented Reality (AR) Informationen über seine Umwelt eingeblendet bekam und somit eine Mixed Reality vor Augen hatte.

Programmiert man ein CAFM in eine Mixed-Reality-Brille wie die HoloLens von Microsoft, so werden zusätzliche Vorteile generiert. Der Haus- und Gebäudetechniker vor Ort hat die Hände frei zum Arbeiten. Wartungs- und Tätigkeitsanweisungen werden ihm in Form einer Checkliste eingeblendet, die er „in der Luft“ abhaken kann. Zusätzliche Information über die haustechnischen Anlagen, technische Daten, Leitungsverläufe oder die Wartungshistorie werden wie in einem Head-Up-Display vor den Augen des Technikers im Raum sichtbar. Bei komplexen Fragen wird das Bild über eine Skype-Verbindung in ein Competence Center übertragen, und umfassende Aufgabenstellungen können so unterstützt durch Experten aus der Ferne „zum Greifen nah“ gelöst werden.

Predictive Maintenance

Digitalisierung und zusätzliche Sensorik übermitteln laufend den Status von Anlagen und Anlagenteilen und unterstützen so maßgeblich und nachhaltig in der Instandhaltungsplanung. Wartungen und Instandsetzungen werden nicht mehr nach striktem Zeitplan durchgeführt, sondern dann, wenn sie nötig sind und im nutzerorientierten Zeitfenster. Die genaue Analyse der Anlagen- und Maschinendaten ermöglicht längere Laufzeiten und optimale Wartung, also höhere Produktivität durch vorausschauende Instandhaltung. Das ist Thema des Facility Managers.

Virtuell

Der Facility Manager vor Ort fühlt täglich den Puls des Kunden und des Objektes. Dadurch ist er geradezu prädestiniert dafür, sinnvolle Einsparungspotenziale zu erkennen und zweckmäßige Maßnahmen zu setzen. Er hat ein Monitoring aller Verbrauchswerte am Tablet, er kennt die Bedürfnisse der Nutzer. Ändert sich das Nutzerverhalten bzw. wird das Kerngeschäft des Nutzers oder ein Teilbereich davon neu ausgerichtet, erfährt der Facility Manager das unmittelbar und kann auch unmittelbar entsprechende Maßnahmen setzen. Durch das Zulassen von noch mehr Individualität und Nutzerorientierung wird in Zukunft der Mehrwert für FACILITYCOMFORT und deren Kunden noch größer sein – eine klassischer Win-Win-Situation.

Big Data für Gebäude

Digitalisierung ist in aller Munde und betrifft uns alle. Das gilt auch für FM-Dienstleister wie FACILITYCOMFORT. Der FM-Komplettanbieter sieht in den neuen technischen Möglichkeiten Chancen, um einerseits Kundenbindung und Kundendialog zu stärken und andererseits die Leistungen der Mitarbeiter als Dienstleister transparenter zu machen.
So können die Bedürfnisse des Kunden erkannt, Lösungsvorschläge partnerschaftlich diskutiert und umgesetzt werden. Neue Technologien unterstützen dabei auch, Betriebskosten ohne Komforteinbußen zu reduzieren. Betrachtet man die Lebenszykluskosten einer Immobilie, wird schnell klar, dass den größten Anteil Betrieb und Nutzung verschlingen. Digitalisierung und neue Technologien helfen dabei, diese Kosten für Nutzer und Kunden ohne Komforteinbußen zu reduzieren.
FACILITYCOMFORT läuft dieser Entwicklung nicht hinterher, sondern geht mit der Zeit, sie in das Dienstleistungsportfolio nachhaltig einzubauen und somit immer am Puls unserer Kunden zu bleiben – und die Innovationsführerschaft in der FM-Branche zu übernehmen.

Mehr Innovationen der Immobilienbranche finden Sie in einer aktuellen Zusammenfassung in der Immobilienwirtschaft.

Danke Bier!

Bierwärme“Coole” Idee und gutes Beispiel für Quartiersentwicklung: Rund 800 Wohnungen sowie Büros, Geschäftslokale und der Kindergarten im Grazer Brauquartier werden mit Abwärme aus dem Gärprozess der Brauerei Puntigam versorgt werden. Die Brau Union Österreich, die KELAG Wärme GmbH und die C&P Immobilien AG setzen für das „Brauquartier Puntigam“ in der Triester Straße in Graz dieses clevere und umweltfreundliche Konzept für die Wärmeversorgung um.

Also: Bier trinken, damit es schön warm bleibt!

Ein Haus aus Wegwerfpaletten

Palettenhaus erˆffnetAus ca. 800 Paletten besteht es, das Palettenhaus. Eine ganz neue Sache? Nicht ganz bereits vor mehr als einem Jahrzehnt wurde es an der TU Wien entwickelt. Jetzt wird es in der Blauen Lagune, die sich immer mehr zum Innovationspark und zur Servicestellle rund um Bau- und Immobilienthemen wandelt. Beim EU-weiten Architekturwettbewerb GAU:DI gewann es 2007 unter mehreren hundert TeilnehmerInnen renommierter europäischer Universitäten den 1. Preis.

“Wir wollen im Palettenhaus einen zentralen Co-Working-Space für junge Kreative aus dem Architektur-, Innenarchitektur- und Desingbereich schaffen. Einen Ort der Begegnung, des Austauschs, der Entwicklung von gemeinsamen Ideen und Projekten und natürlich des Networkings”

so der Eigentümer und Geschäftsführer der Blauen Lagune, Erich Benischek.

Foto: Blaue Lagune/Raidt-Lager 2017

Die 10 größten Herausforderungen der Immobilienwirtschaft

Der Immobilienfachbeirat des Kongress-Anbieters Ghezzo formulierte in einem Treffen die zehn wichtigsten Trends und Herausforderungen der Immobilienwirtschaft 2017/2018:

  1. Nutzungszyklen werden immer kürzerInnovation
  2. Digitalisierung und Automatisierung
  3. Mobilitätskonzepte verändern Anforderung an die Immobilie
  4. BIM
  5. Neue Wohnformen und Leistbarkeit
  6. Unternehmenskultur
  7. Die Politik fordert viel und agiert sprunghaft
  8. Steigende Grundstückspreise und Baupreise
  9. Steigende Komplexität der Projekte, vor allem im Bereich der Quartiersentwicklung
  10. Was passiert nach der Entschleunigung des Booms?

Im Fachberat sind folgene Personen vertreten: Gerald Beck (Strauss & Partner), Marc Guido Höhne (Drees & Sommer), Andreas Holler (BUWOG), Christian Hrdliczka (RE/MAX Austria), Alexander Kopecek (Wien 3420 Aspern Development AG), Andreas Köttl, (value one holding), Wolfgang Kurzacz-Dörflinger (CA Immobilien), Ernst Machart (IWS Town Town), Eugen Otto (Otto Immobilien), Michael Pech (ÖSW), Herwig Peham (EHL), Georg Spiegelfeld (Spiegelfeld Immobilien), Christian Traunfellner (Immofinanz AG), Peter Ulm (6B47).

Schmackhaftes Gastrokonzept

KaffebarDer Betreiber für die Gastro-Flächen im Orbi-Tower steht fest. SV Österreich wird das Café und das Restaurant mit einem zeitgemäßen Konzept bespielen. Im Obergeschoß befindet sich das Selbstbedienungs-Restaurant für 170 Leute, hier soll man sich in Zukunft sein Menü individuell zusammen stellen können. „Unsere Gäste wählen nach Lust und Laune ihr Lieblingsgericht, das dann in der offenen Showküche frisch zubereitet wird. Die einzelnen Speisenkomponenten wie Fleisch oder Fisch, Beilagen und Saucen können beliebig kombiniert werden“, erklärt Andreas Kabela, Geschäftsführer von SV Österreich.

Das Café hingegen bietet kleine Speisen, Smoothies, Kuchen, Frühstücksvarianten und Take Away an und ist direkt von außen zugänglich.

Foto: SV Group

Für FMZ wird’s eng

Closeup of woman holding shopping bags with copy spaceNur zwei von vier, von RegioPlan Consulting definierten, Fachmarktzentrentypen in Österreich legen eine positive Entwicklung hin. Kleine Nahversorger, die 27% aller österreichischen Fachmarktzentren ausmachen, werden weiterhin aufgrund von Lebensmittelankern von Impulskäufen profitieren, heißt es in einer Zusammenfassung einer Studie von RegioPlan. Auch große regionale Zentren, die nur 4 % aller Fachmarktzentren ausmachen, haben wegen ihres modernen Mieterangebots stabile Entwicklungen. Für nicht klar positionierte Fachmarktzentren– und das sind immerhin 60 % – wird’s eng in Zukunft. Macht nichts, könnte man sagen, Österreich hat eh genug: Die Fachmarktzentrendichte in Österreich führt heute mit 165 Quadratmetern pro 1.000 Einwohner europäische Rankings an.

Foto: CC0

Wohnungs-Customizing

Dachgeschoss_Palais_Schottenring_Vienna_credit_CUUBUUS_architects_&_developersKLWer viel Geld für eine Wohnung hinblättert, will auch genau das haben, was er sich wünscht – sprich: Er will mitbstimmen. “Customizing” nennt sich das beim Luxusprojekt Palais Schottenring Vienna. „Die eigene Selbstverwirklichung in der Architektur voran zu stellen, wäre unangebracht”, gibt sich Eduard Mair, Projektleiter des Palais Schottenring Vienna und Gründer des Generalplaners cuubuus architects & developers, zurückhaltend. “Vielmehr geht es uns ganz klar darum, die Visionen des Kunden Wirklichkeit werden zu lassen. Natürlich bringen wir unsere Fachexpertise beratend ein. Bei diesem Austausch entstehen die besten Lösungen und der Kunde findet sich in seiner Wohnung wieder.“ Im Sinne eines „one stop shop“ hält das Palais Schottenring auch eigene Interior-Designer bereit. Der Kunde wird daher auf Wunsch bis hin zur Inneneinrichtung begleitet, sodass jede Wohnung ihre ganz individuelle Handschrift trägt.

Aktueller Stand der Vermarktung: 40 Prozent der Wohnungen sind bereits an den Mann/die Frau gebracht, das ist sauber! Das Projekt soll im Herbst 2018 fertig werden.

Foto: CUUBUUS architects & developers

Von wegen Urbanisierung

LandlebenEine weitere Studie bestätigt ein Lieblingsthema von mir: Stadtflucht. Wie schon oft geschrieben, halte ich es für vermessen von UN-Zahlen, die Megacities in Asien beschreiben, auf Wien und Mistelbach zu schließen.

Zwei Drittel der Stadtmenschen würden lieber am Land leben, lautet ein Ergebnis einer Market-Meinungsumfrage im Auftrag von BAU!MASSIV! Umgekehrt würde nur ein Viertel der Landbewohner in die Stadt wechseln wollen. Die Wohnzufriedenheit ist am Land auch deutlich höher als im urbanen Raum.

Foto: Daniel Frank/CC

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