Die Welt wird immer besser

Ich gebe zu, es ist ein Off-Topic und hat nicht direkt etwas mit Immobilien zu tun. Es geht um die Welt in der wir leben, und die wird: immer besser! Das zeigt Hans Rosling in diesem Artikel der FAZ großartig auf. Bei all den Suggestionen der Boulevardmedien und Co. meint man ja, in einem katastrophalen Umfeld zu leben, und es ist eben genau nicht so. Kindersterblichkeit, Ozon, Kriminialität, Alphabetisierung, Wasserversorgung und, und, und …

Absolut lesenswert und meiner Meinung nach Pflichtstoff für den Unterricht an Schulen.

PS: Ich wurde auf die Familie Rosling und ihr fantastisches Projekt am Future Day vor einigen Jahren aufmerksam – toll, dass Business Circle damals schon solche Speaker eingeladen hat – imponiert mir!

Innovation Challenge – bis 12 Juli einreichen!

Am 11. IFM Congress 2018 der TU Wien soll es eine Innovation Challenge für den FM Sektor geben. Ein Komitee wird den Gewinner küren, diesem wird vom IFM und der REUG ein gratis Bronze Paket für den IFM Kongress zur Verfügung gestellt.Das IFM lädt daher alle Interessierten zur Teilnahme ein, Bewerbungen an: innovation@ifm.tuwien.ac.at. Deadline ist der 12.Juli 2018. Alle Teilnehmer an der Challenge erhalten einen Preisnachlass von 20% auf die Kongresspakete!

Weitere Details finden Sie unter hier.

 

Hotels in Mixed Use Konzepten

https://de.christie.com/christieMediaLibraries/christieGermany/PDFs-Publications/Hotels_in_Mixed-Use-Konzepten_CCO_Publikation.pdf?ext=.pdf

Wellness im Büro

Wellness habe sich zu einem wichtigen Pfeiler der Immobilienstrategie vieler Unternehmen entwickelt, heißt es in einem Bericht von CBRE. Vier von fünf Unternehmen haben oder planen demnach die Einführung von Wellness Programmen und ein noch größerer Anteil bevorzugt Gebäude, die auf entsprechende Angebote ausgelegt sind.

„All diese Entwicklungen werden dazu führen, dass Nutzer ihre Büroflächen immer detaillierter planen werden. Es ist zudem wahrscheinlich, dass sich auch die Immobilien und das Design der Arbeitsplätze anpassen werden, was neue Anforderungen an das Management der Immobilien stellen wird – wie beispielsweise an bessere Dienstleistungen. Diese Veränderungen, die auf eine immer stärkere Orientierung an den Bedürfnissen der Mitarbeiter hinauslaufen, sind bereits in vollem Gange“,

so Jos Tromp, Head of EMEA Research CBRE.

Next Step für die Blaue Lagune

Die n‰chste Dimension - VogelperspektiveDie Baugenehmigung ist da, nun kann die Blaue Lagune mit ihrer “nächsten Dimension” starten. Das Konzept sieht eine deutliche Ausweitung der bisherigen Präsentationsmöglichkeiten vor, die Lagune soll zur Ausstellungs-, Beratungs- und Event-Plattform rund um alle Bereiche des Bauens, der Sanierung, der Modernisierung sowie Immobilien werden.

Das neue Bauzentrum besteht aus fünf miteinander verbundenen Gebäuden, jedes davon einem spezifischen Thema gewidmet, nämlich Bautechnik, Haustechnik, Innenausstattung, Einrichtung und Immobilien. Ausstellern steht sowohl die Anmietung eigener Showrooms (in unterschiedlichen Größen und mit eigener Besetzung) als auch die authentische Integration ihrer Produkte in einem der zehn Themenzentren (z.B. für Smart Home, Energietechnik, altersgerechtes Wohnen, Wohngesundheit, Sanierung) zur Verfügung, wo Produktbetreuer der Blauen Lagune die Besucher informieren. Dieses Konzept ermöglicht so den Ausstellern die optimale Positionierung ihrer Produkte genau in jenem Themenumfeld, das zu ihrer Unternehmensstrategie am besten passt. Zusätzlich wird mit der Architektur Lounge ein weiteres innovatives Highlight geboten, in der Bemusterungen für Immobilien aller Art von A bis Z durchgeführt werden.

Bild: Blaue Lagune

Anwendungen einer Blockchain im Immobilienbreich

Immobilien und BlockchainAm Dienstag habe ich ein Immowebinar mit dem Thema Blockchain moderiert und einige Anwendungsbeispiele in der Immobilienwirtschaft gebracht.

Und weil ich im Nachhinein noch so oft nach Details gefragt wurde, poste ich hier die Use-Cases – ausnahmsweise ein sehr langer Blogbeitrag.

Grundsätzlich noch etwas: Ein Blockchain ist als dezentrale Datenbank zu verstehen. Dezentral deswegen, weil die Einträge über ein peer-to-peer-Netz auf Tausenden, ja Millionen Servern gleichzeitig gespeichert werden. Einträge können Verträge, Texte oder auch kleine, sich selbst exekutierende Verträge (Smart Contracts) etc. sein. Kleine oder große Schritte können mit einer Blockchain sicher dokumentiert werden – was etwa im Bauprozess eine Rolle spielen kann. Aber hier mal ein paar Anwendungen:

Grundbuch

Das Grundbuch ist eigentlich von der Struktur her, ähnlich wie eine Blockchain. Nur halt nicht dezentral gespeichert und daher anfällig für Korruption, Kriminalität etc. Georgien hat genau aus diesem Grund sein Grundbuch mit Bitfury auf eine Blockchain-Basis gebracht. Somit ist fix, was, wann, wem gehört hat – Streitereien waren gestern. Blöd nur für Title Insurance-Versicherungen.

Aber auch andere Länder preschen vor: Schweden arbeitet etwa mit Chromaway zusammen an einem Blockchain-Modell fürs Grundbuch. Warum? Einfach, weil es einem modernen Staat entspreche und man so etwas nicht Unternehmen wie Google überlassen wolle, wird der Chief Digital Officer des Schwedischen Kathasteramtes, Mats Snäll, zitiert.

Weitere Länder, die an einer Grundbuch-Blockchain arbeiten: Slowenien (blocksquare), Chicago (Velox), Indien, Brasilien, Russland und Dubai.

Vermietung und Verkauf

Über die Plattform Averspace habe ich in diesem Blog schon berichtet, die sitzen in Singapur und vermitteln zwischen Mieter und Vermieter – über eine Blockchain, ohne Makler, ohne Notar. Das geht auch beim Verkauf, wie ein Pilotprojekt in Chicago aufzeigt. Und überhaupt, es rittern gerade eine Handvoll Unternehmen um die Vorherrschaft als Marktplatz für Vermögenswerte, was uns zum Thema Investments bringt.

Investments

Tokenization heißt hier das Zauberwort. Es bedeutet, dass größere Investmentsummen auf viele, kleine Summen aufgeteilt und über die Blockchain geografisch unbegrenzt verfügbar gemacht werden. Ganz wie bei einem Fonds, bloß halt ohne Managementfees, weil automatisiert abgewickelt und für jeden zeichenbar, der auch zahlt. Denn das Geld fließt meist in Form von Kryptowährung. Hier ein Beispiel aus Deutschland, das bereits real ist (unter bestehenden Rahmenbedingungen!):

Brickblock hat aktuell drei Objekte zur Beteiligung vorbereitet. Ab 100 Euro ist man dabei. Konkret wechselt man einen Betrag in die Kryptowährung Ether und tauscht diese dann in Anteilsscheine an der Projektgesellschaft. Diese steht auch im Grundbuch. 800.000 Euro von 2,2 Mio. Euro Projektvolumen will Brickblock so herein bekommen.

Ist das wie Crowdfunding? Ja. Bloß die Abwicklung des Ganzen läuft halt automatisiert und ist daher auch kostengünstiger. Eine Beteiligung ist jederzeit nachweisebar, eine Aktie in Papierform könnte auch mal verloren gehen, in der Blockchain ist das unmöglich.

Interessant ist, dass für solche Investments viel leichter ein Sekundärmarkt auf einer Blockchain entstehen könnte.

Folgende Blockchain-Unternehmen versuchen gerade weltweit eine Marktplatz für Vermögenswerte bzw. Immobilien aufzubauen: Latoken, Atlant, imbrex, Real Property Token u.a. Das österreichische Crowdinvestment-Unternehmen Conda sammelt auch gerade Investorengeld ein (bei Blockchain-Start-ups heißt das ICO, Initial Coin Offering, da kann man sich bei der grundsätzlichen Geschäftsidee des Unternehmen beteiligen), um ihre Plattform auf eine Blockchain umzubauen.

Auch Crypto Real Estate befindet sich gerade in so einer ICO-Geld-Einsammel-Phase. Was wollen sie damit dann machen? Sie wollen ein Gewerbeimmobilien-Portfolio aufbauen, das dann mittels Blockchain bewirtschaftet wird. Die Firma bezieht ihren operativen Gewinn dann aus der Immobilienbewirtschaftung selbst: 20 Prozent davon behält sie ein, 80 Prozent reinvestiert sie – so der Plan.

Bau und BIM

Blockchains sind perfekt zum schnellen und transparenten Zusammenarbeiten, deshalb könnte die Technologie auch BIM zum Durchbruch verhelfen, so eine Studie vom Londoner Ingenieurbüro Arup.

Logisch: Jeder Fortschritt im Bau kann als Smart Contract gespeichert werden und auch in Kryptowährung an Ingenieure und Architekten bezahlt werden.

Und auch Tracking und Tracing kann damit eindeutig und leicht nachvollzogen werden: Jederzeitige Kontrolle, welche Baustoffe sich wo befinden, geht einer der Neige zu wird er automatisch beim besten Anbieter geordert und trifft er dann auf der Bausstelle ein und wird gescannt (oder mittels Chip getrackt), löst ein Smart Contract die Bezahlung aus.

FM/Betrieb/Hausverwaltung

Wie im Bauprozess, können Smart Contracts auch in Verbindung mit automatisierter/bedarfsorientierter Wartung erfolgen: automatische Bestellung von Hautechnik-Teilen, die oft gebraucht werden, sind da nur eine Idee. Für alle repetitiven, kleinen Aktionen eignet sich das. Oder wenn es um Energie geht, da gibt es das gerne zitierte Beispiel von der intelligenten Lampe, die von selbst den günstigsten Stromanbieter findet und dann über einen Smart Contract automatisch den Stromliefervertrag mit diesem Anbieter abschließt. IN der Hausverwaltung sind auch von banalen Mieterabrechnungen bis zu Haftungsthemen für eine Blockchain sinnvoll.

Im Webinar konnte ich nicht genauer auf Anwendungen im Gebäudebetrieb eingehen, aber hier sind zwei Artikel dazu. Die geben einen ganz guten Impuls: Hier der eine, und hier der andere.

Energie

Das Einspeisen von gewonnenem Strom ins Netz ist nicht so leicht. Außer man macht es über eine Blockchain. OK, am Anfang sicher auch kompliziert, aber grundsätzlich. Denn mit den schnellen, weil automatischen Verträgen lassen sich leichter Strommengen von Dach der Eigentümergemeinschaft X ins Netz vom gerade best zahlenden Stromanbieter Y einspeisen. Das Wiener Viertel Zwei hat dazu ein Pilotprojekt.

Retail

eLocations nennt sich ein Schweizer Unternehmen, das ebenfalls gerade den ICO durchläuft. Zwei Ideen sollen mit dem Geld verwirklicht werden: einerseits eine Plattform, die die Qualität von Einzelhandelsstandorten aus anonymisierten Mobilfunk- und Kreditkartendaten ableitet, und andererseits eine Infrastruktur zur Erstellung automatisierter Mietverträge für den Retailbereich.

Silver Living Awards

Gestern wurden Awards verliehen, die ich wirklich besonders fand. Der „Silver Living JournalistInnen Award: Leben im Alter – Gemeinsamkeit oder Einsamkeit?” zeichnet journalistische Beiträge aus, die das Thema “Alter” behandeln, ausgezeichnet werden. Gewonnen haben:

  • in der Kategorie Print: Franziska Zoidl/Der Standard, mit dem Beitrag: „Tausche Einfamilienhaus gegen Wohnung
  • in der Kategorie TV/Video: Rebekka Salzer/ORF Mittag in Österreich, mit dem Beitrag: „Ein Tag im Hospiz“
  • in der Kategorie Hörfunk: Daphne Hruby/Ö1 Journal Panorama, mit dem Beitrag: „Vergiss mich nicht! Wenn Angehörige Demenzkranke pflegen“
Silver Living JournalistInnen Award Gemeinsamkeit oder Einsamkeit

Hut ab und Respekt vor den Kolleginnen, das sind Geschichten, die Gänsehaut machen und deren Recherche nicht immer leicht ist, etwa im Hospiz.

Foto: Silver Living/APA-Fotoservice/Schedl

Neuer Lehrgang: Real Estate Investments

FHWienDie FH Wien hat einen neuen Immobilienlehrgang namens “Real Estate Investments” entworfen, er soll im Herbst starten. Es gäbe laut Klemens Braunisch (Department of Real Estate Management der FH Wien) keinen vergleichbaren Lehrgang. Nach vier berufsbegleitenden Semestern schließt man mit einem Master ab. Hier kann man sich den Lehrplan anschauen.

© FHWien der WKW / Andreas Balon

Gebautes Cohousing

Heutzutage wünschen sich Menschen gerade in städtischen Gebieten ein gemeinsames Miteinander und kein Nebeneinander. Wien gilt als Hotspot für eine alternative Wohn- und Arbeitswelt. Mit Grüner Markt (Architekt Bruno Sandbichler) und Gleis 21 laufen etwa zwei gemeinschaftliche Wohnprojekte an, die das Konzept des Cohousing bereits verwirklichen und mit 2019 einzugsbereit sind. Dort wird gemeinschaftliches Miteinander gelebt und gesellschaftliche, kulturelle und gastronomische Aktivitäten organisiert.

Bild 1 Solaranlage Terrasse

Ein anderes Projekt liegt zirka 20 Kilometer von Wien entfernt: Auf einem 14.000 m2 großen Grundstück westlich der Bundeshauptstadt wurden im Rahmen des Gemeinschaftswohnprojekts des Vereins B.R.O.T.-Pressbaum elf Wohnhäuser in ökologischer Holzriegelbauweise errichtet. Zum Projekt gehören zahlreiche Gemeinschaftsräume und gemeinsam gestaltete Grünflächen. Neben der sozialen Komponente, die ein solidarisches Zusammenleben vieler verschiedener Menschen ermöglicht, ist ein ökologischer Baustil wichtig. Ein eigenes Biomasse-Nahwärmenetz sorgt für die Heizenergie und Warmwasserversorgung, eine Photovoltaikanlage wird realisiert und ein modernes Mobilitätskonzept mit gemeinsamem E-Carsharing wird umgesetzt.

„Unser Projekt wurde von Grund auf demokratisch und gemeinschaftlich entwickelt, mit besonderem Fokus auf die ökologische Nachhaltigkeit der Anlage. Schon während des Entwicklungsprozesses lernt man seine Nachbarn kennen und erarbeitet gemeinsam Ideen. Das schafft eine gute Basis für das zukünftige Zusammenleben“,

erklärt Anita Scharl, Sprecherin des Vereins B.R.O.T und selbst Bewohnerin der Anlage.

GalCap kauft in Wien

VBC IIUnd wieder schlägt GalCap Europe zu, diesmal in Wien: Der Wiener Investment- und Assetmanager hat zwei Büro- und Laborobjekte gekauft, und zwar das Vienna Bio Center II (im 3. Bezirk) und das Vienna Competence Center (im 9. Bezirk). GalCap Europe wurde beim Ankauf von Otto Immobilien beraten, die Verkäuferseite wurde von EHL Immobilien begleitet.

Foto: Christian Steinbrenner

40100: Fortschritt – nein, danke!

Liebes Taxi 40100, hiermit streiche ich Sie aus meinen Kontakten, werde sicher nicht mehr mit einem Ihrer Taxis fahren und Sie gerne als ausschließlich rückwärtsgewandtes Unternehmen zitieren. Dabei will ich ja gerade mit einem Taxi will vorwärts kommen.

Anstatt Services zu verbessern, klagen Sie UBER. Die Digitalisierung verhindern – komische Idee.

Außerdem hätte ich in einem Taxi gerne Fahrer, die mich nicht ständig nach dem Weg fragen, die stattdessen ihr Navi verwenden und mit denen ich nicht über Ausländer schimpfen muss. Auch über die Sitze gebreitete Decken, damit selbige geschont werden, finde ich recht unattraktiv. Bargeldlos zahlen finde ich auch recht fein, besser als “Ich habe kein Gerät und wenn doch ist es kaputt”. Transparenz, welcher Fahrer wo meine Kinder abholt, halte ich ebenso für interessant. Ach, es ist Zeitverschwendung, Sie werden ja doch nicht klüger.

Ich bewerte gerne die Fahrer von UBER und werde auch als Fahrgast gerne bewertet. Hoffentlich bald wieder auch in Wien.

Webinar für mehr Maklererfolg

Innovation und Veränderung sind auch in der Immobilienvermittlung angesagt. Makler müssen sich den modernen Rahmenbedingungen anpassen. Ein Tool dafür ist das neue E-Learning-Konzept „Erfolgsfaktoren für Immobilienmakler“. Dafür öffnet RE/MAX einen Teil seiner Akademie für die Öffentlichkeit, in Kooperation mit dem Linde Verlag werden insgesamt 12 Module von Apirl bis dezemeber 2018 als Webinar angeboten. Die Themen reichen von Kooperationen von Maklern, Social Media-Marketing, After Sales-Strategien, bis zu Zivilrecht & Konsumentenschutz und für Makler relevantes Steuerrecht. Die einzelnen Inhalte sind so aufgeteilt:

  • Modul 1: Das Geheimnis von mehr Geschäft
  • Modul 2: Bei Datenschutz & Co auf der sicheren Seite
  • Modul 3: Modernes Marketing und Social Media
  • Modul 4: Provision gesichert?!
  • Modul 5: Der Weg zum Kunden – vom Nein zum Ja
  • Modul 6: Kunden werden Sie lieben – Powertool After Sales
  • Modul 7: Verkaufen wie ein Profi – wer fragt, gewinnt
  • Modul 8: Das A & O für den richtigen Preis
  • Modul 9: Eine perfekte Besichtigung in den Augen des Kunden
  • Modul 10: Teure Irrtümer vermeiden – die Rechte des Kunden
  • Modul 11: MRG & WEG – so haben Sie das Wohnrecht im Griff
  • Modul 12: ImmoESt & Co für Ihre Maklerpraxis

Die Module können einzeln oder als Gesamtpaket gebucht werden. Alle Details und Termine finden sich hier.

„Wir profitieren von den Synergien zweier starker Partner und können so Maklern ein erstklassiges neues Weiterbildungsformat bieten – damit setzen wir gemeinsam neue Maßstäbe“,

meint Klaus Kornherr, Geschäftsführer des Linde Verlags, zu der bislang einzigartigen Kooperation.

Standards zur digitalen Immobilienbewertung

automatisiertebewertung

„Die Digitalisierung ermöglicht die Automatisierung vieler Dienstleistungsberufe. Wenn sich die Arbeit verändert, müssen sich auch die Gebäude, in denen die Arbeit erledigt wird, anpassen“, meint gif-Präsident Prof. Dr. Tobias Just auf der Fachtagung zur Digitalisierung der Immobilienbewertung am 10. April in Frankfurt. Wesentliche Basis für die neuartige Bewertung: eine einheitliche Datenstruktur. Daher veröffentlichte die gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. in Kooperation mit dem BIIS bereits im Juni 2017 die V2.0 der Richtlinie zum Immobilien-Daten-Austausch. Diese umfasst die standardisierte Lieferung von Bewertungsgrunddaten an den Gutachter und die Rücklieferung von Wertgutachten durch den Gutachter an den Auftraggeber.

Die Anwendung des Standards in der Praxis werde aktuell in einem Pilotprojekt der Unternehmen RREEF und Lehn & Partner getestet. Ihr Resümee aus der gemeinsamen Anwendung des gif-Standards lautete kurz und knapp: „Zgif hilft, den Bewertungsprozess zu beschleunigen“, so die beiden Unternehmensvertreter. Was Digitalisierung sonst noch für die Bewertung leisten kann, finden Sie auch hier.

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